Neues aus dem Seelsorgeraum
Herzliche Einladung der Pfarrkirche Lienz-St. Marien
Einladung Palmsonntag
Einladung zum Osterbasar
Fastensuppe To Go
Am kommenden Sonntag gibt's Fastensuppe To Go in Amlach! Vielen Dank allen, die sich bei der Aktion Familienfasttag einbringen!
Sorge(n) Stüberl Heilige Familie
Wir sind da für DICH! Jede Woche DONNERSTAGs von 15.00 - 16.00 Uhr! (Werktags!)
Heuer wieder Caritas-März-Sammlung in zwei Teilen in der Pfarre Heilige Familie. Wir freuen uns auf dein DABEISEIN! Herzlichen DANK für DEINE...
Hostienbacken mit den Erstkommunionkindern
Bis vor wenigen Jahren haben die Dominikanerinnen im Klösterle in Lienz die Hostien für die meisten Pfarren in Osttirol gebacken. P. Martin hat bei...
Soziales Projekt Firmlinge
Firmlinge aus St. Marien sammelten bei den Kunden des Mpreis in der Rosengasse im Rahmen des sozialen Projekts Lebensmittel zugunsten des SoLaLi –...
Wallfahrt zu den Ursprüngen des Christentums in Österreich mit P. Martin
Vom 27. September bis 1. Oktober 2026 lädt P. Martin zur Pilgerreise zu den Erinnerungsorten der Anfänge des Christentums in Österreich ein. Es geht...
Pilgerreise nach Assisi
Zum 800. Todestag des Heiligen Franziskus begleitete P. Martin vom 24. bis 27. Februar 2026 eine Pilgergruppe mit Teilnehmern aus Osttirol und...
Aktion Familienfasttag – TEILEN – SPENDET – ZUKUNFT!
Fastensuppen-Essen in der Heiligen Familie Lienz Am Aschermittwoch traf man sich in der Heiligen Familie zum alljährlichen Fastensuppen-Essen....
Faschingstreiben beim Seniorennachmittag
Gewohnt fröhlich ging es zu beim Seniorennachmittag in der Faschingszeit. Beginnend mit dem Blasiussegen, gespendet von Altdekan Ortner, das Singen...
Kirche vor Ort
Die 6 Seelsorgeraum-Pfarren im Portrait
Seelsorge-Mit-Menschen
Personen im Seelsorgeraum Lienz Süd
Raumbuchung
Neben den Kirchenräumen selbst – die natürlich auch für zum Rahmen und Kontext passende Veranstaltung angefragt werden können – gibt es im Seelsorgeraum Lienz Süd auch weitere Räume, die für äquivalente Ereignisse wie z. B. Besprechungen, Workshops, Vorträge usw. – gebucht werden können.
- In der Pfarre Hl. Familie – Lienz: Kirche / Pfarrsaal / Jungscharraum / Besprechungszimmer
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.heiligefamilie@dibk.at - In der Pfarre St. Marien: Jugendraum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: manuela.peheim@dibk.at - In der Pfarre Tristach: neuer Begegnunsraum (Vortragssaal für 70 Personen) im Widum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.tristach@dibk.at - In der Pfarre Leisach: Pfarrsaal und Pfarrstüberl
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.leisach@dibk.at
Essen und beten ein bisschen so wie Jesus es damals getan hat. Aus zwei vollkommen unterschiedlichen Richtungen durften wir heute Gründonnerstag feiern. Wir waren voll im Element.
Einmal bei der Abendmahlsmesse des Seelsorgeraums. Pumpvoll, liebevoll, kraftvoll. "Special": Heuer durften sich alle vom Duft der Heiligen Öle beeindrucken lassen. Bedächtig bewusst mit einem Segenszuspruch daran riechen. Mich hat es tief beeindruckt wie innig Menschen bei den Ölen aus allen Pfarren verweilt sind. Andächtig bewundernd. Überrascht. Und auch erinnert.
Vollkommen anders nah dran... Kochen, singen, beten und essen mit den Jugendlichen, die zuvor die Abendmahlsliturgie mitgefeiert haben. Ein Abend mit Schrifttexten, Psalmen, Liedern und Speisen der Karwoche. Belebend. Einmal mehr spüre ich. Denen gehört die Zukunft und viel von meinem Herzblut.
Bei der Taufe darf ich mit Chrisam salben. Ein Duft geht durch die Kirche. Wohlgeruch. Ich fühle mich da häufig wie der Affe beim König der Löwen und spüre - da passiert ganz was Großes: Erinnere dich!
Gestern haben wir im Dom die Weihe der Heiligen Öle gefeiert. Wir haben das Öl für die Katechumenen (Taufwerber), das Öl für die Kranken und das Öl für den Chrisam bereitet und unser Bischof hat es geweiht. Dass das Olivenöl, das wir zum Mischen der Heiligen Öle benötigen vom Heiligen Land kommt - aus schwierigsten Zusammenhängen - berührt mich und sagt viel über unsere Sendung.
Wesentlicher Bestandteil der Chrisammesse ist auch die Erneuerung des Weiheversprechens. Mich packt es jedes Mal wieder wenn der Bischof mit uns den Dienst bekräftigt:
"Liebe Brüder im diakonalen Dienst! Seid ihr mit mir bereit, in der Nachfolge Jesu Christi den Schatz des Glaubens, wie der Apostel sagt, treu zu hüten und diesen Glauben gemäß dem Evangelium und der Überlieferung in Wort und Tat, besonders im Dienst an den Armen, zu verkünden?"
#dibk #diakon #chrisammesse #olivenöl @bischof_hermann @dibk_tirol
Aufbau des Ostergrabes in Tristach. Das Evangelium in Kulissen. Mia taugts! Die Mander, die mehr als herzliche Verköstigung. Und - must see: der Pelikan ganz oben.
Eselsgeduld
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte. "Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. " Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft." Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen. Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme:
"So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer, alter Vater daneben herläuft." Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.
"Hat man so was schon gesehen?" keifte eine Frau, "Solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus." Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.
Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich wieder wer lustig: "So dumm möchte ich erst mal sein. Einen Esel spazieren zu führen!“ Der Vater schob dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes. "Gleichgültig, was wir machen", sagte er, "es gibt immer wen, der ein Haar in der Suppe findet. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten." (Weisheitsgeschichte aus dem arabischen Raum) Wie aber wissen, was wir für richtig halten? Der Kirchenlehrer Ambrosius legt so eine Spur, die für mich ein guter Auftakt zur Karwoche ist – frei von mir wiedergegeben: Lerne vom Palmesel. Sei unter Christus, damit du über den Dingen stehen kannst. Gesegnete Heilige Woche! (Mein Beitrag im aktuellen Osttiroler Boten)
Bilder: Theo Longo
Kimm lei! Mia gfrein uns auf di. Heit gehts los... 🤩 Danke allen, die die Aktion möglich machen. 🫂
Wir schienen ein Benefizkonzert.
Wer? Jugendliche & Friends aus dem Seelsorgeraum Lienz-Süd mit Spezialkraft aus Tristach.
Wo? In der Heiligen Familie Lienz.
Für wen? Für ein konkretes Projekt im Kinderdorf Nußdorf-Debant (deshalb waren wir mit dem Standortleiter unterwegs.) Denn - Zitat der InitiatorInnen: "Was können jetzt die Jugendlichen und Kinder dafür, dass Manches in der Organisation Kinderdorf grob schief gelaufen ist?"
Mich berührt wie wohlwollend, motiviert und differenziert junge ChristInnen auf die Welt zugehen. Eine Kollegin hat zu mir gesagt: "Jetzt was fürs Kinderdorf tun - da kannst du nur verlieren." Und ich möchte ganz laut antworten: "Und was können jetzt die Kinder dafür?"
"(So spricht der HERR): Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr`s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde." (Jes 43, 19)
@annakranebitter @it_s._.anna @emma.bru08 @andi_jank @j0_bergmann
Gedanken zum Josefitag - zu lesen im Osttiroler Boten
Jessas-Marant-Josef
„Ob einer ernst macht, erkennt man nicht an den großen Entschlüssen, sondern an der kleinen Arbeit, tagaus, tagein,“ darf ich den katholischen Theologen Romano Guardini zitieren. Der Heilige Josef, den wir dieser Tage besonders ehren, ist für mich so ein Mann, der ernst macht. Er hat ganz schön dicke Bretter gebohrt. Als Vater eines Sohnes, der offensichtlich nicht sein leiblicher war, hatte er die Größe und das Format, einfach da zu sein. In herausfordernder Beziehung und spannender Familienkonstellation tut er beständig das Seine. Beruflich war Josef als Tekton (gr.), also als Architekt/Baumeister unterwegs. Er hat seine Träume ernst genommen und ist drangeblieben. Auch als es zum Davonlaufen war. Mir tut es gut, so ein Vorbild zu haben!
Übrigens: Wenn Josef so etwas ähnliches wie ein Baumeister war - was uns die Texte nahelegen – so hat er vermutlich gemäß des damaligen technischen Know-Hows gebaut (auch in Ansätzen zu finden unter Matthäus 7,24-27): Hinuntergraben bis zum Felsen. Eine kompakte Steinschichtung. Holzverstrebung. Und dann Lehmziegel. Durch die Lehmziegel bekamen die Häuser Stabilität in einer regelmäßig von Erdbeben erschütterten Region. Durch die Steine waren sie solide bei Regengüssen. Ähnlich lese ich seinen biblischen Charakter: Solide mit gutem Fundament. Aber auch durchlässig genug wenn Stürme toben und Erschütterungen Manches zum Wanken bringen.
Papst Franziskus hatte eine Statue des schlafenden Josef auf seinem Schreibtisch stehen. Er vertraue ihm die recht schwierigen Fälle und Entscheidungen an, beschrieb er. Für mich persönlich gute Hinweise, wenn ich herausgefordert bin: Drüberschlafen. Nicht zu träumen aufhören. Verlässlich dranbleiben. Weiterbauen. Kleinteilige Arbeit. Allen, die Josef als Namenspatron tragen: Alles Gute zum Namenstag!
Ja hoffen wir es. Die Chinesische Fortuna in Lienz. 🍜












