Neues aus dem Seelsorgeraum
Seelsorgeraum-Wallfahrt nach Maria Luggau
Firmung im Seelsorgeraum Lienz Süd
Am Samstag, den 30. Mai 2026, feierten 48 Firmkandidat:innen aus den Pfarren Tristach, Amlach, Leisach und Heilige Familie sowie 16...
Pfarr-und Stadtteilfest 2026 in der Heiligen Familie
Die Pfarre "Zur Heiligen Familie" feiert gemeinsam mit der Bevölkerung des umliegenden Stadtteiles. Bei strahlendem Wetter, mitreisender Musik und...
Fronleichnamsprozession in Tristach
Am 4. Juni bei der Fronleichnamsprozession wurde unsere Schutzengelstatue das erste Mal auf 4 Rädern mitgenommen. Vergelt’s Gott an Sepp Stocker und...
Ministranten-Aufnahme in Tristach
Am 21. Juni 2026 war es wieder soweit. Wir durften 5 neue Ministrant:innen begrüßen. Danke an Ida, Peter, Rosa, Paula und Vanessa, dass ihr euch...
Ehejubiläumsfeier in der Wallfahrtskirche Maria Lavant
Herzliche Einladung zum Kaffee-Treff
Pfarr-und Stadtteilfest in der Heiligen Familie
Als Pfarre sehen wir uns in der Verantwortung, die Schöpfung zu bewahren und achtsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Deshalb...
Tristacher Firmlinge
1. Reihe v.l. Enya Totschnig, Rosa Unterkreuter, Lucia Bierbaumer, Leo Nußbaumer, Noah Unterluggauer, Laurin Unterlechner, Marco Egger, Maximilian...
Erstkommunion in Tristach
1. Reihe v.l.: Eva Wurzer, Kilian Prünster, Vanessa Achmüller, Paula Behounek, Rosa Gautsch, Paula Buchner, Kilian Reider, Leon Marusic 2. Reihe...
Schokonacht 2026
Kirche vor Ort
Die 6 Seelsorgeraum-Pfarren im Portrait
Seelsorge-Mit-Menschen
Personen im Seelsorgeraum Lienz Süd
Raumbuchung
Neben den Kirchenräumen selbst – die natürlich auch für zum Rahmen und Kontext passende Veranstaltung angefragt werden können – gibt es im Seelsorgeraum Lienz Süd auch weitere Räume, die für äquivalente Ereignisse wie z. B. Besprechungen, Workshops, Vorträge usw. – gebucht werden können.
- In der Pfarre Hl. Familie – Lienz: Kirche / Pfarrsaal / Jungscharraum / Besprechungszimmer
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.heiligefamilie@dibk.at - In der Pfarre St. Marien: Jugendraum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: manuela.peheim@dibk.at - In der Pfarre Tristach: neuer Begegnunsraum (Vortragssaal für 70 Personen) im Widum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.tristach@dibk.at - In der Pfarre Leisach: Pfarrsaal und Pfarrstüberl
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.leisach@dibk.at
Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, die heilige Maria Magdalena durfte den Auferstandenen sehen und als erste den Jüngern die österliche Freude verkünden. Gib auf ihre Fürsprache auch uns den Mut, zu bezeugen, dass Christus lebt, damit wir ihn einst schauen in seiner Herrlichkeit, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen
(Tagesgebet am heutigen Fest der Heiligen Maria Magdalena, der Apostolin der Apostel)
Foto: Darstellung in Obermauern nach Johannes 20, 11-18
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein... Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du?
Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.
(Joh 20, 11 - 18/ Einheitsübersetzung)
"Und wenn morgen die Welt unterginge, so wollen wir heute unser Bäumchen pflanzen," wird Luther meist (als Apfelbäumchen) zugeschrieben. Und ja - da steckt schon recht viel Vertrauen drin, dass alles gut wird!
Im Namen von Hak und Hlw haben heute Schulsprecher und Direktor einen Kirschbaum im Schulgarten gepflanzt, der im Schlussgottesdienst schon Früchte trug.
Zum Beispiel: "Ich bin in diesem Schuljahr daran gewachsen, mehr an mich selbst zu glauben." - "Ich habe gelernt, dass man nicht alles allein schaffen muss." - "Ich habe gemerkt, wie wichtig echte Freundschaften und Zusammenhalt sind." Und viele mehr...
Es war mir eine Freude recht persönlich zu Matthäus 13 zu predigen: "Lasst beides bis zur Ernte wachsen!"
Danke allen, die sich an unseren Schulen und Kindergärten um eine gute Kultur bemühen. Das ist es mehr als wert! Ich bin auch noch ganz beseelt von den Feiern mit den Kindergärten und Schulen.
© @thomasisep
Unser in den Himmel ragender Turm prägt das Stadtbild und steht für unser Bemühen: Fest verankert und mitten im Leben der Menschen strecken wir uns nach dem Himmel aus...
@thomasisep: Ich hoffe du hast nicht in der Drohne sitzen müssen... mir wäre da schlecht geworden. 🤣 Danke für die coole Aufnahme...
Jahresabschluss mit dem Hauptamtlichenteam. Ab in die Höhe. Dankbar zurück blicken. Beten. Feiern. Wunderschön wars.
Wir haben Messe gefeiert, uns gegenseitig gute Wünsche geschrieben, sind miteinander spaziert und haben miteinander gegessen. Zeit geteilt.
Ein Kollege hat mir als Wunsch geschrieben: "Vertrau auf Gottes Plan. Lass dich darauf ein, ob gelegen oder ungelegen!" Er hat schon den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn die Frage "Was ist Gottes Plan (mit mir)?" treibt mich immer wieder ganz fest um.
Gottes Stimme im Stimmgewirr zu hören fordert... Open the eyes of my heart now. Deshalb freue ich mich wieder sehr auf Exerzitien, Schweigen, Beten, Rasten und danach bewusst Paar- und Familytime. Dann, bin ich mir sicher, wird sich Einiges klären.
Jetzt wirds wohl recht schnell wieder anders werden. Unaufgeregte nüchterne Basisarbeit im Seelsorgeraum ist gefragt, dass Menschen immer wieder neu Kraft und Hoffnung schöpfen können. Davon kann und darf man fast nichts medial ausschlachten. Dafür stehe ich.
Aber zugegeben - der Hype um einen Aspekt unserer Arbeit hat auch mal was. Übrigens gehören zu den Hoch-zeiten unserer Arbeit auch Tief-zeiten...
Link in der Bio...
"Was macht ihr denn da - wenn ihr mit so unterschiedlichen Menschen zusammensteht?"
Häufig stehen wir zusammen, um Projekte umzusetzen. In dem Fall in meiner Funktion als Ökonom (Finanzverantwortlicher) der Pfarren im Seelsorgeraum für die Pfarre Lavant. Vertreter der Pfarre Lavant, der Gemeinde Lavant, der Agrargemeinschaft Lavant, der Landesgedächtnisstiftung, der Diözese, des Bundesdenkmalamts... loten aus wie wir es schaffen können: Das Kirchendach in Lavant ist fachgerecht zu sanieren.
Kooperation und Allianzen sind gefragt. Danke allen fürs konstruktive Miteinander!
Hochzeit am Gardasee in der Pfarrkirche von Lazise. Danach elegant herzliches Dolcevita. Schön in Familien und ihre Geschichte über längere Zeit hinweg hinein wachsen zu dürfen!
In den Vorbereitungen frage ich die Mama des Bräutigams: "Und - welchen Tipp würdest du Leuten, die heiraten mitgeben?" Ihre Antwort klingt nur aufs Erste simpel. Sie hat aber einfach viel vom Leben gedeckte Tiefe: "Die Schwächen des Anderen akzeptieren zu lernen." Ich nimms für mich mit.
Röm 15,7: "Darum nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat, zur Ehre Gottes!"











