Herzlich Willkommen

auf unserer neuen Webseite

;

Neues aus dem Seelsorgeraum

Kirche vor Ort

Die 6 Seelsorgeraum-Pfarren im Portrait

Seelsorge-Mit-Menschen

Personen im Seelsorgeraum Lienz Süd

Raumbuchung

Neben den Kirchenräumen selbst – die natürlich auch für zum Rahmen und Kontext passende Veranstaltung angefragt werden können – gibt es im Seelsorgeraum Lienz Süd auch weitere Räume, die für äquivalente Ereignisse wie z. B. Besprechungen, Workshops, Vorträge usw. – gebucht werden können.

  • In der Pfarre Hl. Familie – Lienz: Kirche / Pfarrsaal / Jungscharraum / Besprechungszimmer
    Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.heiligefamilie@dibk.at
  • In der Pfarre St. Marien: Jugendraum
    Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: manuela.peheim@dibk.at
  • In der Pfarre Tristach: neuer Begegnunsraum (Vortragssaal für 70 Personen) im Widum
    Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.tristach@dibk.at
  • In der Pfarre Leisach: Pfarrsaal und Pfarrstüberl
    Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.leisach@dibk.at

Wir schienen ein Benefizkonzert. 

Wer? Jugendliche & Friends aus dem Seelsorgeraum Lienz-Süd mit Spezialkraft aus Tristach. 

Wo? In der Heiligen Familie Lienz. 

Für wen? Für ein konkretes Projekt im Kinderdorf Nußdorf-Debant (deshalb waren wir mit dem Standortleiter unterwegs.) Denn - Zitat der InitiatorInnen: "Was können jetzt die Jugendlichen und Kinder dafür, dass Manches in der Organisation Kinderdorf grob schief gelaufen ist?" 

Mich berührt wie wohlwollend, motiviert und differenziert junge ChristInnen auf die Welt zugehen. Eine Kollegin hat zu mir gesagt: "Jetzt was fürs Kinderdorf tun - da kannst du nur verlieren." Und ich möchte ganz laut antworten: "Und was können jetzt die Kinder dafür?"

"(So spricht der HERR): Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde." (Jes 43, 19)

@annakranebitter @it_s._.anna @emma.bru08 @andi_jank @j0_bergmann

...

77 0
Gedanken zum Josefitag - zu lesen im Osttiroler Boten 

Jessas-Marant-Josef

„Ob einer ernst macht, erkennt man nicht an den großen Entschlüssen, sondern an der kleinen Arbeit, tagaus, tagein,“ darf ich den katholischen Theologen Romano Guardini zitieren. Der Heilige Josef, den wir dieser Tage besonders ehren, ist für mich so ein Mann, der ernst macht. Er hat ganz schön dicke Bretter gebohrt. Als Vater eines Sohnes, der offensichtlich nicht sein leiblicher war, hatte er die Größe und das Format, einfach da zu sein. In herausfordernder Beziehung und spannender Familienkonstellation tut er beständig das Seine. Beruflich war Josef als Tekton (gr.), also als Architekt/Baumeister unterwegs. Er hat seine Träume ernst genommen und ist drangeblieben. Auch als es zum Davonlaufen war. Mir tut es gut, so ein Vorbild zu haben!

Übrigens: Wenn Josef so etwas ähnliches wie ein Baumeister war - was uns die Texte nahelegen – so hat er vermutlich gemäß des damaligen technischen Know-Hows gebaut (auch in Ansätzen zu finden unter Matthäus 7,24-27): Hinuntergraben bis zum Felsen. Eine kompakte Steinschichtung. Holzverstrebung. Und dann Lehmziegel. Durch die Lehmziegel bekamen die Häuser Stabilität in einer regelmäßig von Erdbeben erschütterten Region. Durch die Steine waren sie solide bei Regengüssen. Ähnlich lese ich seinen biblischen Charakter: Solide mit gutem Fundament. Aber auch durchlässig genug wenn Stürme toben und Erschütterungen Manches zum Wanken bringen. 

Papst Franziskus hatte eine Statue des schlafenden Josef auf seinem Schreibtisch stehen. Er vertraue ihm die recht schwierigen Fälle und Entscheidungen an, beschrieb er. Für mich persönlich gute Hinweise, wenn ich herausgefordert bin: Drüberschlafen. Nicht zu träumen aufhören. Verlässlich dranbleiben. Weiterbauen. Kleinteilige Arbeit. Allen, die Josef als Namenspatron tragen: Alles Gute zum Namenstag!

...

10 0
Ja hoffen wir es. Die Chinesische Fortuna in Lienz. 🍜

...

23 0
Heute bin ich einer mir nicht bekannten älteren Dame aufs Goisele hinterher gehechelt. Sie trainiert offensichtlich konsequent. Ich bin mehr als leicht frustriert und denke mir wutentbrannt: die alten Weiber haben einfach Zeit. 

Ich erschrecke vor mir selber und erinnere mich. Mit Leidenschaft habe ich meinen Schülerinnen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte näher zu bringen versucht. Dass niemand wegen seines Geschlechts, seines Alters etc. benachteiligt werden darf. Und noch einiges mehr.

Wir müssen uns alle täglich neu selber an der Nase nehmen. Nicht nur am Weltfrauentag! Es ist noch ganz viel Weltbewegendes zu tun. Gut, dass meine Frau zu mir dann sagt... "musch halt wieder mehr tun" gießt schon Öl ins Feuer! Aber recht hat sie. 

#weltfrauentag #skitour #familienmensch #diakon #dibk

...

89 1
Kimm lei! I gfrei mi auf di. 🙏

...

4 0
Unglaublich Claudia Ambrosch! Wir freuen uns sehr über den lieben Gruß mit unseren "Hochzeitsrosen". Vergelt's Gott tausendmal. Was für ein Valentinsfest! 

Allen OnlinerInnen wünsche ich mit einem Gedanken von Hermann Hesse gaaaanz viel Liebe:

"Es bleibt zwischen Menschen, sie seien noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe überbrücken kann."

Trauen wir dieser Herausforderung, und lassen wir Gott, den Quell aller Liebe, Brücke über alle möglichen und unmöglichen (Ab)Gründe sein.

...

33 0