Neues aus dem Seelsorgeraum
Die Sternsinger kommen….
Einladung zum Weihnachtsweg
Weihnachten in Leisach
Andacht am Sportplatz
Am Sportplatz Tristach fand eine stimmungsvolle Andacht mit Pater Martin statt. Für die feierliche musikalische Gestaltung sorgte Helli’s Blech. Für...
Adventkaffee mit Keksverkauf und Adventkranzverkauf
Adventkranzverkauf & Adventkaffee Am Freitagnachmittag fand das erste Mal im Widum unser Adventkranzverkauf statt. Am 1. Adventsonntag luden wir...
Andacht am Jakoberhof
Am Jakoberhof feierten wir eine stimmungsvolle Andacht mit Pater Martin. In der besonderen Atmosphäre des Hofes wurden wir durch besinnliche Worte...
Adventsingen in der Pfarrkirche Tristach
Das Adventsingen in unserer bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche war ein stimmungsvoller und berührender Einstieg in die Adventszeit. Die...
Amlacher Adventsingen
Adventandacht beim Reiter Kirchl
Adventbasar in Leisach
Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele sich für das Gelingen des Adventbasars engagieren. Besonders hervor zu heben sind Marlene und Otto...
Jugendmesse in Tristach
Die Young Spirits gemeinsam mit der Landjugend/Jungbauernschaft Tristach gestalteten eine bewegende Jugendmesse, die ganz im Zeichen der...
Ministranten-Aufnahme St. Marien
Das Christkönigsfest ist in der Klosterpfarre St. Marien traditionell das Fest der Ministranten. Am Sonntag, 23.11.2025 wurden 3 neue Minis in die...
Kirche vor Ort
Die 6 Seelsorgeraum-Pfarren im Portrait
Seelsorge-Mit-Menschen
Personen im Seelsorgeraum Lienz Süd
Raumbuchung
Neben den Kirchenräumen selbst – die natürlich auch für zum Rahmen und Kontext passende Veranstaltung angefragt werden können – gibt es im Seelsorgeraum Lienz Süd auch weitere Räume, die für äquivalente Ereignisse wie z. B. Besprechungen, Workshops, Vorträge usw. – gebucht werden können.
- In der Pfarre Hl. Familie – Lienz: Kirche / Pfarrsaal / Jungscharraum / Besprechungszimmer
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.heiligefamilie@dibk.at - In der Pfarre St. Marien: Jugendraum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: manuela.peheim@dibk.at - In der Pfarre Tristach: neuer Begegnunsraum (Vortragssaal für 70 Personen) im Widum
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.tristach@dibk.at - In der Pfarre Leisach: Pfarrsaal und Pfarrstüberl
Terminanfragen und weitere Informationen zu den Räumlichkeiten unter: pfarre.leisach@dibk.at
Alle Jahre wieder Sternsingerfieber: Von jung bis alt im Einsatz für eine bessere Welt. Danke allen, die die Aktion auf die ein oder andere Weise unterstützen. Die leisen Rufe der Solidarität sind lauter als das lärmende Getöse des Egoismus und der Grundton der Lethargie. Klar kann man was machen!
„Deine erste Pflicht ist, Dich selbst glücklich zu machen. Bist Du glücklich, machst Du auch andere glücklich.“ – Ludwig Feuerbach
Gestern Abend. Segnung Krippe Kapellengemeinschaft. Danke für die Einladung! Wie ich draufgekommen bin, dass mein Schwager die Krippe gemacht hat, hab ich mich besonders gefreut. Übrigens hat er nur mit der Motorsäge gearbeitet. Wow.
Mit diesem Bild wünsche ich euch gesegnete Feiertage. Denn froh und schön wird es leider nicht überall sein. Aber gesegnet. Da bin ich mir sicher!
Beginnend mit dem Kindergarten Heilige Familie... singen beim großen Kirchenadventkranz. Weiter zur Urnenbeisetzung von Josef Scheriau. Vormittagsfinale: Schulgottesdienst. Ein eigentümlich berührender 23. Dezember Vormittag. Anbei ein paar Gedanken und Bilder (Danke Hannes Gailer für die Fotos!) vom Adventgottesdienst mit Hak und Hlw:
ERSTER GEDANKE: "Es geht was?"
... und da befällt mich manchmal das Gefühl – alles ist so herausfordernd und im A. Also live fast live strong! Ich nehm mir, was ich brauchen kann. Lebe den Moment und der Rest... den lass ich egal sein.
Liebe Leute – ermutigen wir uns doch gegenseitig im Kleinen anders anzufangen. Bei uns. Dass wir daran arbeiten bei uns selbst und unserer Umgebung dem Frieden Raum zu geben. Ja, das geht nicht von heute auf morgen! Aber bleiben wir doch dran und schmeissen wir nicht die Flinte ins Korn!
Denn... "wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, werden sie das Gesicht der Welt verändern" - sagt ein afrikanisches Sprichwort.
ZWEITER GEDANKE: Unbegreiflich?
In meiner evangelischen Geschwisterkirche höre ich öfter: ... und der Friede Gottes, der höher ist als alle menschliche Vernunft…
Friede ist ein Wert an dem wir arbeiten können und doch bleibt er letztlich Geschenk. Unverfügbar. Ich bin zutieftst davon überzeugt – Menschen, die ernsthaft füreinander beten – auf ihre je eigene Art – sind anders.
Deshalb ermutige ich euch, Gott etwas zuzutrauen und zu beten. Deshalb sind wir heute ja auch da. Nicht nur um Gemeinschaft, ein Fest, gemeinsam zu begehen und uns gegenseitig zu bestärken, sondern auch weil wir IHM mehr zutrauen. Ich bete für dich!
UND EIN LETZTER GEDANKE: hammermäßig
Eine meiner Lieblingsgeschichten im Hinblick auf Vorurteile hat Paul Watzlawick geschrieben. (Paul Watzlawick, "Anleitung zum Unglücklichsein", Piper Verlag).
Rechnen wir doch mal mit dem Guten! Jesu Leben lädt uns ganz oft dazu ein. Rechne mit dem Guten. Zeichne ein Plus über dein Leben und deine Zukunft. Moderner gesprochen: Versuch es mit Affirmationen. Rede dir ein: Der Tag, die Begegnung … wird Gut!
Hin und wieder werde ich gefragt: "Da auf dem Brief steht Ökonom? Was ist denn das? Was tust du denn da?" Gerne erzähle ich davon.
Zu meinen Aufgaben in Anstellung der Katholischen Kirche in Tirol (=Diözese Innsbruck) gehört als Ökonom - stark verkürzt - die Verantwortung für alle materliellen Güter mit denen Kirche am Reich Gottes baut. Die Erhaltung und Entwicklung von Kirchen und Pfarrhäusern macht einen Gutteil davon aus.
Ohne hochkompetente ehrenamtliche PfarrkirchenrätInnen - je nachdem wie man rechnet 20 Leute!!! (= Finanzverantwortliche in den Pfarren), die für Gottes Lohn an ihrer Kirche im wahrsten Sinne des Wortes bauen, könnte ich diese Verantwortung für 5 Gemeinden nicht tragen. Und JA. Es gibt sie! Die Idealisten. Gott sei Dank! Sie meißeln Hoffnung in Stein. Trotzen allen Personalwechseln, auch Rückschlägen und bleiben dran.
Ausgewählte Beispiele?
Neueindeckug Kirchendach Lavant (in Planung), Renovierung Widum Tristach (abgeschlossen), Renovierung Kirchturm und Fassade Amlach (in Ausführung), Baurecht Heilige Familie (in Entwicklung).
Und gaaaanz viele "Kleinigkeiten": Orgel, Beleuchtung, Fenster, Schneeräumung, Wasserschäden, Reinigung, Heizung, Strom, Papierkram, Verträge, Personal, Budgets...
Mich motiviert unter Anderem immer wieder neu das Evangelium von den anvertrauten Talenten (Mt 25, 14-30). Nutzen wir die Chancen. Ausdauernd. Besonnen. Mutig.
PS: Fotos von einem der letzten Aufträge: Turmkreuz Heilige Familie
Alles liegt so nah beinander: Freud und Leid. Werden und Sterben. Vergangenheit.Gegenwart. Zukunft. Leben.
Bei der Rorate in der Soldatenkapelle/Haspingerkaserne haben wir heute auch an Mathias Brugger und alle, die Mathias und seinen Lieben verbunden sind, gedacht.
Dass sogar der ehemalige Bataillonskommandant Oberst Matthias Wasinger aus Lublijana angereist ist, ehrt das Engagement der Garnison und der Militäpfarre vor Ort. Vergelt`s Gott Vizeleutnant Günther Bachlechner fürs Dranbleiben! Und für den fantastischen Chor: Die Schattseitner
Inhaltliche Impulse für Adventsingen, Adventfeiern und Co. auszusuchen, neu zu schreiben und beizusteuern macht mir viel Freude. In Amlach habe ich beim Adventsingen (Foto: Micheler) aus der Antrittsrede von Nelson Mandela (1994) zitiert. Gerne teile ich die Zeilen mit euch:
"...Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich klein zu machen. Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen. Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere..."












